Gut Beinrode:
Ein Ort mit Geschichte,
Herz und Bodenhaftung

Herzlich willkommen im Eichsfeld.

Gut Beinrode ist mehr als eine Adresse – es ist ein Gefühl. Wer durch das Tor unseres Vierseitenhofs tritt, lässt die Hektik der Bundesstraße hinter sich. Auf unserem 4,5 Hektar großen Gelände im Ohnetal ticken die Uhren etwas anders: ruhiger, persönlicher und verbundener mit der Natur.

Seit 2021 führen wir, Dagmar Brodmann und ihr Team, diesen historischen Schatz im Eichsfeld als privaten Betrieb. Unser Anspruch ist dabei nicht Perfektion um jeden Preis, sondern gelebte Ehrlichkeit, herzliche Gastfreundschaft und das liebevolle Bewahren einer absolut einzigartigen Atmosphäre.

Wofür wir stehen

Begegnung statt Hochglanz

Wir sind kein klassisches Hotel und kein Museum. Wir sind ein lebendiger Ort der Begegnung. Unsere Philosophie ist einfach: Wir bieten den Raum, Sie füllen ihn mit Leben.

Ob in den historischen Mauern des Gutshauses, unter dem rustikalen Schleppdach oder draußen in der Natur – bei uns darf es „menscheln“.

Das Gelände ist so weitläufig, dass hier verschiedenste Welten ihren Platz finden: Während im Saal eine Hochzeit gefeiert wird, trifft sich vielleicht eine Jugendgruppe auf dem Zeltplatz oder ein Jahrgang zum Klassentreffen.

Wir schaffen den Rahmen, in dem Gemeinschaft entstehen kann.

Gesellige Gruppe feiert an langen Tischen unter dem überdachten Schleppdach im Außenbereich von Gut Beinrode

Ein Ensemble mit Seele

Idyllischer Gutsteich auf Gut Beinrode mit großem Floß und Sitzgruppen im Grünen

Natur & Ruhe

Der alte Baumbestand, der Teich mit dem Floß und die Weite des Geländes zwischen Dün und Eulenberg laden zum Entdecken ein.

Innenansicht der Hauskapelle auf Gut Beinrode mit Altar und Bestuhlung für Andachten und Einkehr

Spiritualität & Einkehr

Unsere eigene Kapelle ist ein stiller Rückzugsort. Sie gehört fest zur Geschichte und steht für Andachten oder Momente der Stille offen.

Genuss

Wir kochen frisch und ehrlich für unsere angemeldeten Gruppen – passend zum Anlass, aber immer bodenständig.

„Viele Gäste berichten von einer besonderen positiven Energie an diesem Ort.
Wir laden Sie ein, diese selbst zu spüren.“

Unsere Wurzeln

Blick in den Gutshof:
Eine historische Aufnahme aus der Zeit der Reifensteiner Frauenschule.

Von der Villa Beyenrode zur Frauenschule

Wir sind nur ein kurzes Kapitel in einer fast 800-jährigen Geschichte.

Symbol einer historischen Urkunde mit Federkiel und Siegel

1263: Erste urkundliche Erwähnung der Ansiedlung.

Wappen-Symbol für das Jahr 1348, die erste Nennung als Villa Beyenrode

1348: Das Jahr unseres Logos: Die erste Nennung als „Villa Beyenrode“.

18. Jahrhundert: Blütezeit als Filialkloster der Zisterzienser (Reifenstein).

Symbol für die landwirtschaftliche Frauenschule mit Buch, Ähre und Doktorhut

1917 – 1949: Eine prägende Zeit: Der Reifensteiner Verband betrieb hier eine Frauenschule für Landwirtschaft.

Symbol für die Johanniter-Bildungsstätte mit Malteserkreuz und Buch

2004 – 2021: Nutzung als Bildungsstätte der Johanniter.

Heute: Ein privater Ort für Feiern, Gruppen und Auszeiten – mit dem Bewusstsein für das Gestern.